Zollernalbkurier vom 25. Juli 2011
Mit den `Vorletzten´ menschelt es im menschlichen Leben
Mit dem Kirchenkabarett „Und nimm mein Herz mit“ feierte die Evangelische Kirchengemeinde Onstmettingen am Freitagabend einen gelungenen Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten „50 Jahre Gemeindehaus“. Nur allzu Menschliches und auch Amüsantes aus dem kirchlichen Leben nahmen Peter Schaal-Ahlers, Stadtpfarrer in Esslingen und Schuldekan Sören Schwesig unter die Lupe. Natürlich reichlich überzogen und herrlich selbstironisch. Die Veranstaltung glänzte mit Niveau und kam bei den Gästen sehr gut an ... Søren Schwesig und Peter Schaal-Ahlers erwiesen sich dabei sehr vielseitig. Mal wurde musiziert und gesungen, mal komponiert und getextet und dann wieder rezitiert. Ob Gedichte von Goethe oder Schiller. Oder Hanns Dieter Hüsch, der ernst meinte: „Gott will uns heiter sehen.“ Am Freitag zeigte man sich in Onstmettingen mehr als heiter.
Schwarzwälder-Bote vom 25.07.2011
Herzlichkeiten zum Jubiläum
Die pfiffigen Pfarrer Peter Schaal-Ahlers und Søren Schwesig aus dem Raum Stuttgart bilden das Kirchenkabarett-Duo "Die Vorletzten". Bei ihrem Auftritt zur 50-Jahr-Feier des Johannes-Gemeindehauses zeigten sie höchst unterhaltsam, was Herzlichkeit ist. Was dabei herauskommt, wenn die beiden loslegen und ihren Job auf die Schippe nehmen, zeigte sich rasch an den strahlenden Gesichtern der Besucher, die von Pfarrer Philipus Maier begrüßt worden waren. In den Rollen des Mesners und des Kirchenmusikers sprachen sie genüsslich an, was im kirchlichen Alltag oft zu ernst genommen wird.
Homepage der Stadt Schrozberg, 25. Januar 2010
Kabarett auf hohem Niveau im Schloss Schrozberg
„Die Vorletzten“ spielten vor ausverkauftem Hause
Wer am Samstagabend noch keine Karte für das Kirchenkabarett im Kultursaal des Schrozberger Schlosses besaß, hatte das Nachsehen, denn die Veranstaltung war bereits im Vorverkauf restlos ausgebucht, und die 170 glücklichen Kartenbesitzer erlebten Kabarett auf hohem Niveau.
Søren Schwesig, meist am Flügel und Peter Schaal-Ahlers, sprechend und singend, reihten Episode an Episode um die sieben Todsünden wie Zorn, Geiz, Habgier, Faulheit und Wollust ...
In weiteren Episoden wurde das ansonsten bierernste Thema Kirche und Religion von den beiden sympathischen Pfarrern auf humoristische, hintergründige und witzige Art zerpflückt. Zur Freude des begeisterten Publikums, das sich am Ende mit anhaltendem Beifall für den heiteren und unterhaltsamen Kabarett-Abend bedankte und der für dauerhaft angespannte Lachmuskeln sorgte.
Esslinger Zeitung vom 05. Oktober 2009
"Ich setze auf die Liebe"
"Schade eigentlich, dass der Esslinger Citypfarrer Peter Schaal-Ahlers in seiner Rolle als Kabarettist nur ungern im „eigenen Revier“ auftritt. Für einen Benefizabend zugunsten des neuen Evangelischen Gartenstadthauses in Oberesslingen machte er aber eine Ausnahme. Und er präsentierte mit seinem Freund und Kollegen, dem Schuldekan Sören Schwesig aus Leonberg-Ditzingen, ein ausgesprochen erheiterndes Programm. Sie agieren nicht ganz so souverän wie professionelle Kabarettisten, aber gerade das macht ihren Auftritt so sympathisch. Und ihr scharfzüngiger Witz sowie eine Reihe präziser und prägnanter „Enthüllungen“ ist höchstes Niveau. Besonders gelungen waren jene Momente, in denen Schaal-Ahlers abrupt in den schwäbischen Dialekt verfiel und so mehr als mit tausend Worten Eigenheiten enthüllte."
Stuttgarter Zeitung vom 05. Oktober 2009
Zwei Priester, sieben Todsünden und viele Brandstifter
"Dass sich seit der Vertreibung aus dem Paradies nicht allzu viel geändert hat, haben der Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers und der Leonberger Schuldekan Sören Schwesig am Donnerstagabend unter Beweis gestellt. Als Kabarett-Duo Die Vorletzten nehmen sie in "Mensch, menschelt des" den menschlichen Alltag aus Pfarrersicht aufs Korn - zum Vergnügen des Esslinger Publikums in der rappelvollen Versöhnungskirche."
Haller Tagblatt vom 18. Juni 2009
Die Vorletzten mit neuem Programm im vollbesetzten Brenzhaus
"Das württembergische Kirchenkabarett mit seinen beiden Vertretern, dem Leonberger Schuldekan Søren Schwesig und dem Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers, weiß Menschliches und Erstaunliches zu berichten. Der Sündenfall und die sieben Todsünden, Religionsunterricht, Kirchenhierarchie, Pfarrerstress und der Blick über den Zaun zu den katholischen Glaubensbrüdern, pointiert vorgetragen und mit Humor und Augenzwinkern gewürzt, knüpft an beste Kabaretttradition an."
Haller Tagblatt vom 15. Juni 2009
Von Sünden und Stress - Pfarrerduo „Die Vorletzten“ gewinnt mit Selbstironie
Kabarett auf hohem Niveau präsentierte das Duo „Die Vorletzten“ am vergangenen Samstagabend.
Von Beginn an überzeugen die Kabarettisten mit ihrer sympathischen Art und erobern auf diese Weise die Herzen des Publikums. Die Zuschauer werden in das Programm eingebunden, sie lassen sich von der guten Laune anstecken. Bei Liedern wie „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ singen alle lauthals mit.
Schlussendlich dankt das Publikum mit viel Applaus für den unterhaltsamen Abend
SÜDWEST PRESSE, 02. Febr 2006
Fromm, stark im Predigen und wehrhaft beim Geld
"Nehmen Pfarrer der württembergischen Landeskirche in einer bayerischen Gemeinde ihre Kirche auf die Schippe, freut sich das Publikum. So jetzt beim "121. Tutzinger Tag" in Vöhringen. Das "Kirchenkabarett" sorgte für einen übervollen Gemeindesaal.
Wer ist wirklich Herr einer Kirchengemeinde? Wie entkommt die Landeskirche ihrer finanziellen Klemme? Was macht der Organist mit einem überalterten Kirchenchor? Peter Schaal-Ahlers aus Esslingen und Sören Schwesig aus Schwäbisch Hall waren "Berater" im evangelischen Gemeindehaus, und weit mehr als 200 Vöhringer haben ihren Tipps gelauscht..."
Evang. Gemeindeblatt für Württemberg, 15/2005
Nervenspiel mit schwarzem Humor
"Darf man über Pfarrer lachen? Peter Schaal-Ahlers und Sören Schwesig haben eine eindeutige Antwort: ja. Mit ihrem Kirchenkabarett begeistern die beiden Pfarrer das Publikum. Dabei wollen sie aber nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen.
Für Peter Schaal-Ahlers und Sören Schwesig ist ein Alltag ohne Humor unvorstellbar. Deshalb legen sie hin und wieder den Talar ab und schlüpfen in die Rolle von Kirchenmusikern, Mesnern oder Berufskollegen. Auf ihre Ideen kommen die beiden hauptsächlich in ihrem Arbeitsalltag...
Sören Schwesig ist in Schottland aufgewachsen und hat von dort den schwarzen Humor mitgebracht. "Ich lerne jeden Text bis auf das letzte Wort auswendig", erklärt Schwesig. Peter Schaal-Ahlers stammt aus Stuttgart und bringt den typisch schwäbischen Humor mit. Er improvisiert gerne, was seinen Partner oft "richtig Nerven" kostet. Doch die Interaktion auf der Bühne mache das Ganze "erst richtig gut", sagt Schwesig.
Die meisten Stücke schreibt Schaal-Ahlers. Er bringt Bühnenerfahrung mit aus seiner jahrelangen Arbeit mit den "Achtlosen", einer Schwäbisch Haller Kabarettgruppe. Schaal-Ahlers war bis vor kurzem als Pfarrer in Mainhardt tätig und betreut nun die Citykirchenarbeit in Esslingen."






