SWR AKTUELL vom 28. Dezember 2018

© SWR Aktuell Studio Ulm

Die Vorletzten, Peter Schaal-Ahlers und Søren Schwesig, sind nicht nur auf den Bühnen dieser Welt zu Hause, sondern fühlten sich auch beim Radiointerview im Ulmer SWR-Hörfunkstudio sichtlich wohl.

Winnender Zeitung vom 15. Oktober 2018

SWP vom 11. Juni 2018

NWZ Göppingen vom 22. März 2018

SWP vom 17. März 2018

Kornwestheimer Zeitung vom 3. März 2018

Badische Zeitung vom 11. Februar 2018

„WERTSACHEN“- Reihe in Ravensburg am 6. Februar 2018

Der Landtag von Baden-Württemberg gastierte mit seiner Gesprächsreihe „WERTSACHEN – was uns zusammenhält.“ in Ravensburg. Thema war die Religionsfreiheit, wie sie Artikel 4 des Grundgesetzes regelt. Mehr als 300 Zuhörer kamen in den historischen Schwörsaal, der als Ort der religiösen Toleranz kaum hätte besser passen können, wie Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) mit Hinweis auf die Konfessionsparität Ravensburgs im 17. Jahrhundert betonte ...

Abgerundet wurde der „Wertsachen-Abend“ durch den begeistert aufgenommenen Auftritt des Kabarett-Duos „Die Vorletzten“, bestehend aus Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster, und dem Stuttgarter Stadtdekan Søren Schwesig.

Text: Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Landtag von Baden-Württemberg
Bilder: Landtag von Baden-Württemberg


Saarländisches Wochenblatt vom 2. Februar 2018

Kirchheimer Teckbote vom 14. November 2017

Nürtinger Zeitung vom 11. Oktober 2017

Schwule Störche und die Faszination des Baumarkts

Das Kabarett-Duo „Die Vorletzten“ gastierte in Hardt und brachte das Publikum ordentlich in Schwung und zum Lachen.
Es war keine Kabarettvorstellung wie man sie kennt, denn die zwei Akteure stehen in ihrem Hauptberuf nicht auf der Bühne sondern predigen von der Kanzel. Søren Schwesig ist Stadtdekan von Stuttgart und Peter Schaal-Ahlers Pfarrer am Ulmer Münster. Seit 17 Jahren sind die beiden auch höchst erfolgreich als Kabarettisten unterwegs und bekannt für ihre geschliffene Sprachgewandtheit, den verschmitzten Humor und den ironischen Blick auf bürokratische Auswüchse in der Württembergischen Landeskirche.

Pfarrerin Sylvia Unzeitig begrüßte die beiden Kollegen im Namen der Zweikirchenstiftung von Oberensingen und Hardt. Während der zweistündigen, sehr unterhaltsamen Vorstellung stieg der Lachpegel im Saal immer mehr an. (...)

Gerlinde Ehehalt

Hohenzollerische Zeitung vom 12. Juli 2017

Schwule Störche und anderere Zeitgenossen

Ja, die Zeitgenossen! Durch die Humorbrille, mit Charme, Witz und fein gewetzter Klinge nahmen Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster oder auch der Mann fürs Grobe, und Sören Schwesig, Stadtdekan von Stuttgart, der Mann am Klavier, selbige aufs Korn. Spitzzüngig, augenzwinkernd, entlavend, treffend und mit viel Wortwitz zogen die beiden Wortakrobaten Alltägliches, Politisches und Kirchliches in Form von Sketchen und Chansons durch den Kakao, ohne dabei jedoch zynisch zu werden.
Dabei wurden Konservative, die bürgerliche Mitte, Hedonisten, Kleingärntner und passionierte Bastler und die müßige Gender-Diskussion ebenso wenig verschont wie wundersame Spielarten der Institution Kirche und die ewige Frage nach dem Sinn und Unsinn des Ganzen. Rund zwei Stunden nahmen die beiden Wortmetze verschiedenste Themen frech auf die Schippe.
Ein Klassiker, aber immer wieder lustig: Mann und Frau und ihre immer gleichen Themen. „Wie es ihm geht? Frag seine Frau!“ Der Mann, der sich beim Shoppen unwohl fühlt, da seine „Problemzonen“ überdeutlich zutage treten, geht lieber in den Baumarkt, wenn es ihm schlecht geht. Keller, Garage, Hütle, sie leben hoch, hoch, hoch! „Ich steh’ im Stau, also bin ich – habe endlich Zeit zum Nachdenken“: So betrachtet, gewinnt die Stau-Metropole Stuttgart einen positiven Aspekt. Außerdem hat der Stau  etwas „Sozialdemokratisches“: Ob schicker SUV oder alte Rostbeule – alle stehen.
Süffisant und spitzbübisch setzten die beiden Kabarettisten auch ihrem Arbeitgeber immer wieder heftig zu. Herrlich ihr Sketch über die Nöte eines Gemeindepfarrers aus der Provinz, auf dessen Kirchturm neuerdings ein schwules Storchenpaar nistet und der nun bei der Landeskirche telefonisch nachfragt, wie er das Problem lösen soll: „Wenn das hier rauskommt, brechen doch alle Dämme!“ Die theologische Zentrale weiß zum Glück Rat: „Wir machen es so wie immer in Württemberg – wir bauen um das Nest einen Sichtschutz.“ Da tobte der voll besetzte Gemeinde¬saal vor Vergnügen.
Genial auch das Dramolett mit der Meßmer-Vertreterin „Hatice Etchevit“, die nun so gar nicht ins Konzept der Kirchenoberen passt. Welche heiße Eisen die Beiden auch anpackten, sie verbrannten sich dabei niemals mit Geschmacklosigkeiten die Finger, verletzten mit ihren treffend-köstlichen Zwiegesprächen nie Gefühle der Anwesenden, sondern hatten mit ihren progressiv-aggressiven Denkanstößen stets im Sinn, auf liebenswerte Art verkrustete Kirchendenke aufzubrechen, um letztlich für den Glauben eine Lanze zu brechen und die Zuschauer zu motivieren, ihre Kirche nicht aufzugeben.
Den Schluss der Show zierten die beiden bestens gestimmten Spaßvögel mit der klugen Aufforderung, auf bestimmte Dinge heiter und gelassen zu reagieren: „Lache und die Welt lacht mit dir, schnarche und du schläfst dabei.“ Fazit der gut besuchten Vorstellung: unterhaltsam und sehenswert.
Veranstalter des Abends war die evangelische Kirchengemeinde im Verein mit der engagierten Gruppe um Brigitte und Manfred Steger, die vor fünf Jahren die Reihe „Tafeln & Mehr“, festliches Essen mit kurzen, themenbezogenen Tischreden von Frauen nach Art des Hauses Luther, ins Leben gerufen hat.

Antonia Lezerkoss

RADIO 7 "Kirche und Co" vom 12. März 2017


Haller Tagblatt vom 21. November 2016

„Die Vorletzten“ bringen die gut 60 Gäste im Mutterhaus des Diaks zum Lachen und zum Nachdenken. ... Es könnte abgegriffen klingen, tut es aber nicht. Warum? Weil die beiden Kabarettisten dabei so herrlich authentisch sind. Als merkten sie nicht, dass sie lustig sind. Als wollten sie das vielleicht auch gar nicht sein.

Søren Schwesig, blond, sympathisch, Typ perfekter Schwiegersohn, Peter Schaal-Ahlers, eher der Altrocker, dunkle Haare, unrasiert, derbe Ausdrücke in reinstem Schwäbisch, die ihm zum Teil auf der Bühne erst einzufallen scheinen. Mann und Frau und ihre immer gleichen Themen. „Wie es ihm geht? Frag seine Frau!“ Vom Mann, der, wenn es ihm schlecht geht, in den Baumarkt fährt. Klassiker, aber immer wieder lustig. Wenn es gut gemacht ist.

Sonja Alexa Schmitz

Stuttgarter Zeitung vom 21. August 2015

Bei einer Veranstaltung im Augustinum fegten die Pastoren 90 Minuten lang mit Turbulenz, schnellen Jokes und spritzigen Szenen durch den Abend. Sie sprangen von einer Figur zur nächsten, wechselten rasant die Rollen und setzten knallende Pointen in dem voll besetzten Saal. Schaal-Ahlers meist in lupenreinem Schwäbisch, hemdsärmlig und derb, Schwesig in gepflegtem Hochdeutsch, aristokratisch und leicht arrogant.

Stuttgarter Zeitung vom 6. Juni 2015

Am Freitagvormittag entpuppt sich ein Duo namens „Die Vorletzten“ als Kombination aus dem Stuttgarter Stadtdekan Søren Schwesig und dem Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers. Und was die zwei hier als „Stadtrevue“ zu bieten haben, ist eine sorgfältig komponierte Mischung aus Stand-up, kleinen Chansons, selbst gebastelten Parodien und feinsinnigen Gedichten – eine echte Offenbarung.

Herrlich ihr Sketch über die Nöte eines Gemeindepfarrers aus der Provinz, auf dessen Kirchturm neuerdings ein schwules Storchenpaar nistet und der nun bei der Landeskirche telefonisch nachfragt, wie er das Problem lösen soll: „Wenn das hier rauskommt, brechen doch alle Dämme!“ Die theologische Zentrale weiß zum Glück Rat: „Wir machen es so wie immer in Württemberg – wir bauen um das Nest einen Sichtschutz.“ Da tobt der voll besetzte Gemeinderatssaal vor Vergnügen.

Ludwigsburger Kreiszeitung vom 30. November 2012

Das Publikum zeigte sich von Anfang bis Ende begeistert. Menschlich, sympathisch und vielseitig bewiesen die beiden Pfarer, dass Humor in der Kirche nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht ist.

Marbacher Zeitung vom 31. November 2012

Über die Kirche darf gelacht werden

Über Religion lacht man nicht. Über den Kirchenalltag schon. Vor allem, wenn Søren Schwesig als viel beschäftigte Pfarramtssektretärin Müller-Schnapauf auf der Bühne steht.

Leonberger Kreiszeitung vom 10. Juli 2012

Gute Herzen, böse Zungen

Leonberg - Das Kabarettisten-Duo "Die Vorletzten" begeistet mit spritzigem Humor in der Täufer-Johannes-Kirche.

Schwäbische Zeitung vom 14. Mai 2012

Kirche blickt in die Herzen der Menschen

Sigmaringen - Es hat eine ungeheure Komik, wenn evangelische Pfarrer Kabarett machen und einen „liebevollen“ Blick auf sich und ihre Kollegen, auf ihre Kirche und ihre Schäflein werfen. Pfarrer Peter Schaal-Ahlers und Schuldekan Sören Schlesig tun es mit einer wunderbaren Herzlichkeit und Lässigkeit. Sie ließen das große Publikum hinter die Kulissen der Amtskirche schauen, aber auch in die Herzen der Christen hinein.

Zollernalbkurier vom 25. Juli 2011

Mit den `Vorletzten´ menschelt es im menschlichen Leben

Mit dem Kirchenkabarett „Und nimm mein Herz mit“ feierte die Evangelische Kirchengemeinde Onstmettingen am Freitagabend einen gelungenen Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten „50 Jahre Gemeindehaus“. Nur allzu Menschliches und auch Amüsantes aus dem kirchlichen Leben nahmen Peter Schaal-Ahlers, Stadtpfarrer in Esslingen und Schuldekan Sören Schwesig unter die Lupe. Natürlich reichlich überzogen und herrlich selbstironisch. Die Veranstaltung glänzte mit Niveau und kam bei den Gästen sehr gut an ... Søren Schwesig und Peter Schaal-Ahlers erwiesen sich dabei sehr vielseitig. Mal wurde musiziert und gesungen, mal komponiert und getextet und dann wieder rezitiert. Ob Gedichte von Goethe oder Schiller. Oder Hanns Dieter Hüsch, der ernst meinte: „Gott will uns heiter sehen.“ Am Freitag zeigte man sich in Onstmettingen mehr als heiter.

Schwarzwälder Bote vom 25. Juli 2011

Herzlichkeiten zum Jubiläum

Die pfiffigen Pfarrer Peter Schaal-Ahlers und Søren Schwesig aus dem Raum Stuttgart bilden das Kirchenkabarett-Duo "Die Vorletzten". Bei ihrem Auftritt zur 50-Jahr-Feier des Johannes-Gemeindehauses zeigten sie höchst unterhaltsam, was Herzlichkeit ist. Was dabei herauskommt, wenn die beiden loslegen und ihren Job auf die Schippe nehmen, zeigte sich rasch an den strahlenden Gesichtern der Besucher, die von Pfarrer Philipus Maier begrüßt worden waren. In den Rollen des Mesners und des Kirchenmusikers sprachen sie genüsslich an, was im kirchlichen Alltag oft zu ernst genommen wird.

Homepage der Stadt Schrozberg vom 25. Januar 2010

Kabarett auf hohem Niveau im Schloss Schrozberg

„Die Vorletzten“ spielten vor ausverkauftem Hause

Wer am Samstagabend noch keine Karte für das Kirchenkabarett im Kultursaal des Schrozberger Schlosses besaß, hatte das Nachsehen, denn die Veranstaltung war bereits im Vorverkauf restlos ausgebucht, und die 170 glücklichen Kartenbesitzer erlebten Kabarett auf hohem Niveau.

Søren Schwesig, meist am Flügel und Peter Schaal-Ahlers, sprechend und singend, reihten Episode an Episode um die sieben Todsünden wie Zorn, Geiz, Habgier, Faulheit und Wollust ...

In weiteren Episoden wurde das ansonsten bierernste Thema Kirche und Religion von den beiden sympathischen Pfarrern auf humoristische, hintergründige und witzige Art zerpflückt. Zur Freude des begeisterten Publikums, das sich am Ende mit anhaltendem Beifall für den heiteren und unterhaltsamen Kabarett-Abend bedankte und der für dauerhaft angespannte Lachmuskeln sorgte.

Esslinger Zeitung vom 05. Oktober 2009

"Ich setze auf die Liebe"

"Schade eigentlich, dass der Esslinger Citypfarrer Peter Schaal-Ahlers in seiner Rolle als Kabarettist nur ungern im „eigenen Revier“ auftritt. Für einen Benefizabend zugunsten des neuen Evangelischen Gartenstadthauses in Oberesslingen machte er aber eine Ausnahme. Und er präsentierte mit seinem Freund und Kollegen, dem Schuldekan Sören Schwesig aus Leonberg-Ditzingen, ein ausgesprochen erheiterndes Programm. Sie agieren nicht ganz so souverän wie professionelle Kabarettisten, aber gerade das macht ihren Auftritt so sympathisch. Und ihr scharf­züngiger Witz sowie eine Reihe präziser und prägnanter „Enthüllungen“ ist höchstes Niveau. Besonders gelungen waren jene Momente, in denen Schaal-Ahlers abrupt in den schwäbischen Dialekt verfiel und so mehr als mit tausend Worten Eigenheiten enthüllte."

Stuttgarter Zeitung vom 5. Oktober 2009

Zwei Priester, sieben Todsünden und viele Brandstifter

"Dass sich seit der Vertreibung aus dem Paradies nicht allzu viel geändert hat, haben der Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers und der Leonberger Schuldekan Sören Schwesig am Donnerstagabend unter Beweis gestellt. Als Kabarett-Duo Die Vorletzten nehmen sie in "Mensch, menschelt des" den menschlichen Alltag aus Pfarrersicht aufs Korn - zum Vergnügen des Esslinger Publikums in der rappelvollen Versöhnungskirche."

Haller Tagblatt vom 18. Juni 2009

Die Vorletzten mit neuem Programm im vollbesetzten Brenzhaus

"Das württembergische Kirchenkabarett mit seinen beiden Vertretern, dem Leonberger Schuldekan Søren Schwesig und dem Esslinger City-Pfarrer Peter Schaal-Ahlers, weiß Menschliches und Erstaunliches zu berichten. Der Sündenfall und die sieben Todsünden, Religionsunterricht, Kirchenhierarchie, Pfarrerstress und der Blick über den Zaun zu den katholischen Glaubensbrüdern, pointiert vorgetragen und mit Humor und Augenzwinkern gewürzt, knüpft an beste Kabaretttradition an."

Haller Tagblatt vom 15. Juni 2009

Von Sünden und Stress - Pfarrerduo „Die Vorletzten“ gewinnt mit Selbstironie


Kabarett auf hohem Niveau präsentierte das Duo „Die Vorletzten“ am vergangenen Samstagabend.

Von Beginn an überzeugen die Kabarettisten mit ihrer sympathischen Art und erobern auf diese Weise die Herzen des Publikums. Die Zuschauer werden in das Programm eingebunden, sie lassen sich von der guten Laune anstecken. Bei Liedern wie „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ singen alle lauthals mit.

Schlussendlich dankt das Publikum mit viel Applaus für den unterhaltsamen Abend.

SÜDWEST PRESSE vom 2. Februar 2006

Fromm, stark im Predigen und wehrhaft beim Geld

"Nehmen Pfarrer der württembergischen Landeskirche in einer bayerischen Gemeinde ihre Kirche auf die Schippe, freut sich das Publikum. So jetzt beim "121. Tutzinger Tag" in Vöhringen. Das "Kirchenkabarett" sorgte für einen übervollen Gemeindesaal.

Wer ist wirklich Herr einer Kirchengemeinde? Wie entkommt die Landeskirche ihrer finanziellen Klemme? Was macht der Organist mit einem überalterten Kirchenchor? Peter Schaal-Ahlers aus Esslingen und Sören Schwesig aus Schwäbisch Hall waren "Berater" im evangelischen Gemeindehaus, und weit mehr als 200 Vöhringer haben ihren Tipps gelauscht..."

Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, Ausgabe 15/2005

Nervenspiel mit schwarzem Humor

"Darf man über Pfarrer lachen? Peter Schaal-Ahlers und Sören Schwesig haben eine eindeutige Antwort: ja. Mit ihrem Kirchenkabarett begeistern die beiden Pfarrer das Publikum. Dabei wollen sie aber nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen.

Für Peter Schaal-Ahlers und Sören Schwesig ist ein Alltag ohne Humor unvorstellbar. Deshalb legen sie hin und wieder den Talar ab und schlüpfen in die Rolle von Kirchenmusikern, Mesnern oder Berufskollegen. Auf ihre Ideen kommen die beiden hauptsächlich in ihrem Arbeitsalltag...

Sören Schwesig ist in Schottland aufgewachsen und hat von dort den schwarzen Humor mitgebracht. "Ich lerne jeden Text bis auf das letzte Wort auswendig", erklärt Schwesig. Peter Schaal-Ahlers stammt aus Stuttgart und bringt den typisch schwäbischen Humor mit. Er improvisiert gerne, was seinen Partner oft "richtig Nerven" kostet. Doch die Interaktion auf der Bühne mache das Ganze "erst richtig gut", sagt Schwesig.

Die meisten Stücke schreibt Schaal-Ahlers. Er bringt Bühnenerfahrung mit aus seiner jahrelangen Arbeit mit den "Achtlosen", einer Schwäbisch Haller Kabarettgruppe. Schaal-Ahlers war bis vor kurzem als Pfarrer in Mainhardt tätig und betreut nun die Citykirchenarbeit in Esslingen."